Mein Blog
Sonntag, 15. August 2010 - 00:53 Uhr
Neue Inhalte
Liebe LeserInnen,
für alle, die meine Seite "vorher" kannten..ihr werdet Euch vielleicht über meine neue abgespeckte Seite wundern. Ehrlich gesagt, wurde ich sehr oft darauf angesprochen, dass meine Texte und ich in "Echt" irgendwie zwei Paar Schuh sind und die Meisten meine "Seelensprache" nicht verstanden oder zu abstrakt fanden....
Also habe ich jetzt hier einen Text, der mir vor einigen Jahren mitten aus meinem suchenden und findenden Herzen entsprungen ist ausgewählt, um meine Gedankenwelt des "ganzeinfachsein" irgendwie einfacher auszudrücken.
Da für mich die Zeit zum Handeln gekommen ist, findet ihr mehr und Aktuelles nun auf meiner Seite "www.mut-zu-herzblut.de"...und auch Verändertes auf "www.bbh-controlling.de"
Schön, dass Ihr reingeschaut habt! Bis bald!
Liebe Grüße
Brigitte
Dienstag, 6. April 2010 - 00:47 Uhr
Oster(f)eier Nachtrag

Wenn's einmal fliesst, da bin ich noch mal, liebe Leser/innen und wünsche euch Allen einen guten Abend!
Heute schreibe ich einmal wieder "ordentlich" mit Großbuchstaben. Ich glaube, für viele von euch ist das angenehmer fürs Auge, oder!?
Mir geht noch etwas sehr Schönes zum Osterfest durch den Kopf. Am Samstag Abend war ich seit langer langer Zeit (sicherlich 20 Jahre ist es her) einmal wieder in einem Gottesdienst der katholischen Kirche, hier in unserer Pfarre St. Barbara in Mönchengladbach. Eigentlich wollte ich ganz in Ruhe alleine in der Kirche sitzen und ein wenig mit Gott und Jesus "plaudern".
Doch dann bin ich mitten in eine Messe geplatzt und ganzeinfach da geblieben. Schön fand ich die Musik, den Duft von Weihrauch, das Gemeinschafliche DA SEIN, die festliche Stimmung. Weniger schön, fand ich die ernsten Gesichter der Menschen eine ganze Stunde lang und auch noch beim Hinausgehen, das viele aufstehen, hinsetzen, knien, das ich wohl als Einzige nicht mitgemacht habe und auch nicht verstehe und die vielen lateinischen Worte, die ich auch nicht verstehe.
Nun, wahrscheinlich ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks oder vielleicht auch eine Frage nach einer neuen, frischeren, zeitgemäßen Gestaltung von Festen, die eigentlich dem Leben und der Freude dienen sollen. Denn Jesus ist ja FÜR das LEBEN gestorben und nicht dagegen. Ich habe nichts gegen Rituale und Beständigkeit, doch irgendwie kam mir der Gedanke, hier müsste einmal frischer Wind und vor allem mehr FREUDE hinein.
So, wie beinahe jedesmal, brauche ich ja ein paar Anlaufzeilen um zu meinem eigentlichen Thema zu kommen. :-) Es geht um die Predigt. Der Pastor zitierte einen Theologen aus Österreich (dessen Namen ich leider vergessen habe, aber gerne nachreiche, da er mich so beeindruckt hat) in Bezug auf seine Interpretation der Auferstehung Jesu und der Entdeckung des offenen Grabes durch Maria Magdalena.
Er sagte, Jesus sei ein Mensch gewesen, der ALLE Facetten menschlichen Lebens in sich vereinigt und gelebt und getragen hat. Von Erfolg über, großes Ansehen, Lehren, Massen, die ihn verehrten, bis hin zu Demütigungen, Verfolgung, Verleugnung, Folter und Hinrichtung.
Als er starb nahm er das Alles mit in sein Grab. Der große schwere Grabstein der Verschwiegenheit, steht nach Ansicht des zitierten Theologen für den Deckmantel des Schweigens vor allem in Bezug auf erfahrenes Leid und Schmerz. Der Tod steht hier nicht nur für den physichen Tod...sondern ist auch ein Gleichnis für den Umgang mit der gesamten Palette menschlicher Gefühle und Anteile. Je mehr davon unter einem schwerem Stein "versteckt" gehalten werden, desto unlebendiger ist ein Mensch. Das gilt auch für angenehme Gefühle wie zb. der Freude und Begeisterung, wenn diese nicht gelebt werden dürfen oder können.
Die Entdeckung des geöffneten und leeren Grabes interpetierte er so. Erstens war es Maria Magdalena, also eine FRAU, die sich ganz alleine am frühen Morgen des dritten Tages nach dem Tod Jesu mutig auf den Weg zu seinem Grab machte um ihn in aller Dunkelheit (und möglichst ohne gesehen zu werden, da es sicherlich nicht ungefährlich war dort gesehen zu werden) zu besuchen und ihm ihre Ehre zu erteilen.
Aus meiner Sicht ein vielleicht bisher unentdeckter, doch umso schönerer biblischer Hinweis darauf, dass das WEIBLICHE in uns, Zugang und Offenheit zu allen Gefühlen hat und diese einlädt und erlaubt. Mehr noch, sie verkündete die Nachricht des geöffneten Grabes und trat dafür ein. Genau das geschieht heute in unserer Zeit auch. Das "neue Weibliche" (und auch ich stehe als Frau mit meiner Arbeit und Seinsweise dafür ein) öffnet uns nun neue Türen zu einer ganz neuen, dringend nötigen, lebendigeren Lebens- und Seinsweise. Wir wissen darum, dass es gut ist, die Türe zum verborgenen Inneren zu öffnen, damit das Leben "wieder" frei fliessen kann.
Zurück zu seiner Interpretation und Sprache: Doch das Grab war geöffnet und leer. Sinnbild dafür, dass Gott uns hiermit zeigen will, dass Auferstehung bzw. wahres Leben nur in Freiheit und ohne "Deckmantel" möglich wird. Echte Lebendigkeit im Menschen entsteht nur durch ein tiefes und wahrhaftiges Anerkennen aller Facetten menschlichen Seins und nicht durch Verdrängung oder Wegsperren durch "schwere Steine".
Die Auferstehung Jesu oder das wahre Leben war demnach einem Prozess des Sterbens und dann des neuen Lebens unterworfen. Voraussetzung für das neue Leben, war jedoch das Öffnen des Grabes, das ans Licht holen und herauslassen von Allem was war, damit es zu neuem Leben auf einer weiteren Stufe freigegeben wird.
Auf meinem persönlichen Weg und auch in meinem Ansatz von Bewusstseins- und Heilungsarbeit finde ich genau dieses Prinzip durch diese Interpretation bestätigt und freue mich sehr über diese überraschende Übereinstimmung. Bis gestern habe ich dieses Gleichnis nicht wirklich verstanden. Es ist einmal mehr ein wertvolles und hilfreiches Puzzleteil, das mir da "zufällig" entgegengekommen ist, um eine gute Brücke zwischen den "Gedanken" des Christentums und (m)einem neuen ganzheitlicheren Welt - und Gottesbild mit Integration des heilsamen Weiblichen, zu bauen.
Ich bin sehr dankbar für diese Inspiration und werde den Pastor ansprechen und ihn mit neuen Fragen löchern. Er war mutig genug, nicht nur diese Interpretation dazulegen, sondern auch noch der Opfer des aktuell bekannt gewordenen Missbrauchs, öffentlich zu gedenken und sie in diesem Kontext zu würdigen. Mein Respekt!
Hab ich nicht geschrieben, das neue Testament ist echt spannend und die Botschaft von Jesus immer wieder neu gültig!? Die Interpretationen ändern sich mit der Entwicklung der Menschheit und dadurch empfinde ich es als eine wunderschöne Sowohl als Auch- Möglichkeit Glaube und wachsendes Bewusstsein zu verbinden.
Jetzt kann ich für Heute beruhigt schlafen gehen und wünsche euch allen auch eine gute, erholsame Nacht!
herzlich, eure Brigitte
Sonntag, 4. April 2010 - 23:40 Uhr
Gedanken zu Ostern

liebe leser/innen. da bin ich wieder. es hat ein bisschen gedauert seit dem letzten mal. es passiert immer mehr immer schneller, das will erst mal in ruhe verarbeitet und sortiert werden. zumindest bei mir ist es so und wie ist es bei euch?
ich habe anfang märz ein intensives CURSILLIO wochenende mit einer gruppe engagierter und gläubiger christen verbracht. wir waren gemeinsam im wundervollen kloster styl in der nähe von venlo (ein tipp!!! für alle die einmal echte herzlichkeit, lebensfreude und von innen heraus strahlende schwestern kennenlernen wollen) ein paar tage zusammen, um an einem kleinen, bunten, glaubenskurs teilzunehmen.
für mich war das eine ganz besondere erfahrung. zum einen, weil ich vor jahren wie die jungfrau zum kinde, zu meinem ganz eigenen glauben und zu einer ganz freien und konfessionslosen beziehung zu gott gekommen bin. zum anderen, weil ich mich nach einer echten und wohltuenden, konstruktiven gemeinschaft sehne und sehnte, die ich innerhalb dieser gruppe erstmalig so gefunden habe.
während des kurses habe ich entdeckt, dass ich, ohne es zu wissen ein sehr tiefgläubiger, christlicher mensch bin. jesus und sein weg, seine wahrheit und sein licht, sind seit langem mein inneres vorbild, ohne dass ich genau darum wusste.
ich dachte während des kurses oft freudig überrascht, „mensch, mir geht es ja in vielerlei hinsicht wie ihm damals“. ich habe nie eine tiefe christlich/katholische ausbildung genossen und bin schon vor vielen jahren aus der kirche ausgetreten, weil das "system kirche" mich nicht überzeugen konnte. Für die meisten anderen teilnehmer/innen war ich etwas fragwürdig, weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass ein mensch ohne personenbezogene und „erlernte“ glaubensführung und – lehre, zu einem eigenen glauben kommen könne.
gerade deshalb hat mich der kurs und die intensive erfahrung gemeinschaflichen SEINS in gegenseitigem respekt vor dem jeweiligen "andersSEIN" sehr berührt und seitdem lese ich ganz freiwillig und mit großem interesse im neuen testament, um mehr über die botschaft von jesus und auch meinen eigenen weg zu erfahren und zu verstehen. echt spannend, ich kann es nur empfehlen darin zu stöbern!
dabei empfinde ich nicht nur übereinstimmung sondern auch tiefe zweifel und viele viele fragen.
mein eigener weg zu gott, fing in den jahren 2003 und 2004 ja ganz besonders damit an, dass er mich als "seine" botschafterin ansprach und mir seine botschaft an uns menschen über mehr als zwei jahre diktierte. ich setze mich nun schon viele jahre damit auseinander , diese botschatf und diesen weg als "den meinen" anzuerkennen, zu verstehen, in mein leben zu integrieren und an andere menschen weiterzugeben.
vieles in „seiner/meiner botschaft geht von einer ganz anderen grundlage aus, als der weg jesu in der bibel und stellt damit meine neuen (bzw. die "die 2000 jahre alten“) glaubenserfahrungen, die ich so frisch gemacht habe, ziemlich in frage. das verwirrt mich zur zeit total.
„Schreib 13.02.03 6 Uhr morgens
Trenne dich von Überflüssigem
Wirf ab, was nicht zu dir gehört
Du kannst sonst nicht frei sein
Deinen neuen Weg zu gehen
Den neuen Weg zu gehen heißt
Eingebunden zu sein ins Ganze
Zu fließen ohne dich anzustrengen
Zu spüren, welcher dein nächster Schritt ist
Weil er von mir kommt
Nach meinem Plan
Aus meiner göttlichen Hand
Ihr seid verbunden
Alle miteinander
Wie eine große Welle
Schaukelt ihr auf und ab
Immer im Fluss des Lebens
Getragen von mir
Eurem Vater
Das Leben auf Erden ist kurz
Gemessen an meiner Zeit, Eurer Zeit
Es bietet Euch alles
Was Ihr lernen sollt
Ergreift Eure Chance
Und dient mir auf Erden
Zum Wohle des Ganzen
Beginne den Tag
Mit neuem Mut
Neuer Stärke
Neuer Kraft
Es ist von allem reichlich da
Spürst du was ich sage?
Es ist bereits in Dir
Wartet auf Dich, um entdeckt
Und freigelassen zu werden
Und sich entfalten zu können
Gib Dein Bestes, dein Allerbestes
Jeden Tag
Und ruhe nicht, bis ich zufrieden bin!
Ich Dein heiliger Vater bin bei dir
Und führe Dich ins Paradies
Es ist vollbracht
Die Sünde verliert ihre Bedeutung
Die reine Liebe kehrt ein
Hab Acht damit du sie spürst!“
ein kernthema meines interesses und meiner verwirrung und unsicherheit ist der neue umgang mit den themen glauben und bewusstheit nebeneinander, der umgang mit sünden, vergebung, leid und schmerz auf der einen seite und eigenverantwortung, die ja letztendlich die entstehung von leid und schmerz verhindern kann und soll auf der anderen seite und dann noch die frage, was wir als mensch selbst zu tragen haben und was wir an gott abgeben und von ihm tragen lassen können und sollen!?
aus meiner sicht, hat jesus einmalig und stellvertretend für uns „SEIN KREUZ“ bis zum ende getragen, um uns seine glaubwürdigkeit und seine wahrhaftigkeit bis in seinen tod hinein zu „beweisen“. Es war ein großer liebesdienst von ihm und dafür bin ich IHM dankbar und schätze IHN SEHR für sein geschenk an uns.
unsere verantwortung soll es jedoch nicht sein, und auch das ist meine meinung, seinen weg über schmerz und leid bis hin zum tod, nachzueifern und als massstab für irdisches leben zu idealisieren, sondern vielmehr ALLES ZU TUN und ZU SEIN um zukünftig solchen schmerz und solches leid unter uns menschen zu verhindern und statt dessen ein erfülltes, lebensbejahendes und freudiges leben im JETZT zu erschaffen.
Für uns selbst und für andere. „liebe deinen nächsten, wie dich selbst“. Also müssen wir alle erst einmal gründlich lernen uns selbst zu lieben. Wenn wir das können, haben wir wie von selbst und von innen heraus keinen grund und kein interesse mehr daran, andere zu verletzen oder ihnen nicht zu helfen.
Denn letztendlich musste jesus leiden, weil der mensch „damals“ noch zu schwach, unbewusst und unreif war, um nicht zum täter zu werden. Das ändert aber nichts daran, dass die tat an jesus an sich unmenschlich war und bitte zukünftig von jedem einzelnen von uns zu verhindern ist. Sie soll uns mahnen, unser eigenes menschsein konsequent weiterzuentwickeln, wobei jesus uns den weg und das ziel des vollendeten menschseins klar vorgegeben hat.
Als bewusste menschen der heutigen, bzw. neuen zeit, sollten und dürfen wir nicht das Märtyrertum idealisieren und den „tätern“ weiterhin freie hand und barmherzigkeit zugestehen. sinnvoller ist es taten erst gar nicht entstehen zu lassen, indem wir lernen, uns in freiheit und eigenverantwortung so zu verhalten, dass kein anderer „unter uns“ leiden muss!!! Und das ist meines erachtens und meiner erfahrung nach, NUR möglich, wenn wir uns in einen ständigen, tiefen kontakt mit gott oder der göttlichen quelle begeben, denn nur dort erhalten wir die wahre kraft und vollmacht, um so wirklich sein und handeln zu können.
Dies ist eine kernaussage „seiner/meiner“ botschaft und ich halte diesen ansatz für viel besser und gesünder und zeitgemäßer, als aus bequemlichkeit weiter zu „sündigen“ und auf „vergebung“ und ablass zu hoffen. Ich glaube, so hat GOTT sich das NIE gedacht!
Wir leben in einer zeit, in der das thema „autark sein & selbstverantwortung“ sehr groß geschrieben wird. Auch ich versuch(t)e in jeder hinsicht verantwortung für mein leben zu übernehmen. Das ging eine lang weile nach lektüre unzähliger fachbücher aus psychologie, spirtitualiät, philosophie und lebensratgebern und unterschiedlichsten therapeutischen angeboten, so weit, dass ich dachte, ich müsste ALLES ganz alleine aus mir heraus schaffen, verantworten und bewältigen...als göttlich geführtes und genährtes wesen und doch aus eigener kraft!?!? Immer stark sein!? alles alleine schaffen!? verantwortung für mein verhalten mir gegenüber, anderen gegenüber und wenn ich so manchem ratgeber glauben schenken soll, auch noch für das verhalten und wohlbefinden anderer, je nachdem, was ich ihnen gegenüber denke und ausstrahle, berechtigt oder unberechtigt!? Puh, kraftakt pur....ich zerbreche so langsam daran, wenn ich weiterhin glaube, das ICH das tatsächlich alles bewirken und beeinflussen kann.
Irgendwann kam ich an den punkt, dass ich merkte „nein“ es geht nicht alleine. Ich bin zwar auf der einen seite verantwortlich dafür, mich selbst mit kraft und energie = Gott zu verbinden und auszustatten, doch bin ich auf der anderen, gesellschaftlichen, mitmenschlichen seite abhängig und bedürftig von anderen menschen und deren interesse und wohlwollen mir gegenüber, so wie ich wichtig bin für das wohlergehen von anderen.
Meine verantwortung reicht nur für mich und mein verhalten gegenüber anderen, insofern, dass ich andere behandele wie ich gerne von ihnen behandelt werden möchte. Verhält sich ein anderer mensch mir gegenüber nicht fair oder wohlwollend, so liegt das in SEINER verantwortung und nicht in meiner! Und ich kann respekt und anderes einfordern, wünschen und erwarten, so wie mein gegenüber es auch von mir verlangen darf. Damit liege ich schon eher konträr zu den „anleitungen“ in der bibel, in der wir unbewussten menschen, auch noch die andere wange hinhalten sollen, was ich noch verstehe und sogar manchmal schon schaffe...doch was tun, wenn sie sich dessen bewusst sind und ihre macht wiederholt missbrauchen!?!? ganz, ehrlich, hier hört mein verständnis und mein wohlwollen auf!
Sollen kinder und frauen zb. sich weiterhin schlagen, misshandeln und ausbeuten lassen und sich in demut und barmherzigkeit für die täter üben!? sollen wir uns weiter dem mammon GELD und MACHT(MISSBRAUCH) beugen und unser ganzes leben danach ausrichten? Ich sage NEIN! Das muss aufhören und jede und jeder lernen, gut für sich zu sorgen und die täter und machtmissbraucher zur verantwortung zu ziehen. Es gibt enorm viele spirituelle ratgeber, die menschen sehr missbräuchlich dazu „erziehen“, sich nicht als opfer fühlen zu dürfen, selbst wenn sie tätsächlich opfer geworden sind.
auch biblische texte können m. E. leicht missverstanden oder falsch ausgelegt werden, so wie sie wahrscheinlich von gott und jesus NIE gedacht waren. glaube und selbstverantwortung MÜSSEN miteinander und nebeneinander hand in hand gehen. WIE genau, das weiß ich auch noch nicht endgültig? ich übe mich darin. da haben wir wohl alle miteinander in den nächsten jahrtausenden ganz neue aufgaben und herausforderungen zu bewältigen!
Nun, diese themen und auch meine gedanken dazu sind komplex vielschichtig und ich schliesse an dieser stelle mit einer weiteren passage aus meiner botschaft. Ich finde es wichtig, brücken zu schlagen, das „alte“ zu verstehen, das „neue“ anzuerkennen und aus allem das beste für unser aller wohl herauszuarbeiten. Es würde mich freuen, wenn meine zeilen auf interesse stossen und zur diskussion und gerne auch zu konstruktiven auseinandersetzungen einladen und anregen.
In diesem sinne, euch allen frohe und gesegnete ostertage!
Ganz herzlich,
eure brigitte
8.2.03
"Dein Weg ist gezeichnet
Von meiner Hand
Folge meiner Spur
Sie dient Dir, mir und dem Ganzen
Kein Weg ist gleich
Aber alle führen sie zusammen
Zum großen Ziel, Freiheit
Spürst du was ich meine
Freiheit für euch bedeutet
Mir gleich zu sein, eins mit mir
Frei zu tun, was euch auf Erden gefällt
Und mir zu dienen, zu eurem Wohl
Ihr seid zu klein
Alles zu verstehen
Zu rein
Um wirklich Böses zu tun
Verlangt nach mir
Und es wird euch gelingen
Was euch bisher versagt
Friede und Gerechtigkeit
Größe und Freiheit
Glück und Freude im Hier und Jetzt
Ihr seid meine Kinder
Seit Lebzeiten schon
Auf Erden allein
Im Himmel vereint
Ich lade euch ein
Bei mir zu sein
Wann immer ihr wollt
Nur kommen müsst ihr
Vertraut mir
Eurem Vater, der euch liebt"
Montag, 1. März 2010 - 19:42 Uhr
...es geht weiter!!!

hallo und guten abend zusammen,
hurrah!!! es geht weiter! eine wohlwollende freundin hat mich unterstützt und nun kann ich an meinen homepages weiterarbeiten...ich bin so froh und dankbar dafür! das gibt mir neue kraft!
das wollte ich für heute ganzeinfach mit euch teilen und mich mit euch gemeinsam über dieses schöne zeichen von solidarität und engagement freuen!
ich finde es so wichtig, dass wir uns gegenseitig nicht gleichgültig sind und helfen, denn "da draussen" gibt es zuviel emotionale kälte und härte, was mich viel schlimmer trifft als minustemperaturen, gegen die wir uns mit warmer kleidung schützen können.
wer immer, wie auch immer, meine unterstützung braucht, ist herzlich willkommen!
in diesem sinne, euch allen einen schönen, liebevollen abend!
eure brigitte
Donnerstag, 25. Februar 2010 - 01:42 Uhr
Prüfungen und Bitte um Unterstützung

Guten Abend liebe Leser/Innen,
es ist wieder einmal Zeit der Prüfungen. Ich habe mich ja dazu entschieden, (bzw. fühle es deutlich so) mein SEIN nicht gegen verhandeltes Geld zu verkaufen, sondern frei dahin fließen zu lassen, wohin ich gerufen werde.
Ich möchte ganzeinfachSEIN und wirken, für andere auf meine Weise sorgen und dafür gut von anderen versorgt werden.
Wären wir alle schon in der Fülle, würde es ganzeinfach und wie von(m) Selbst so sein. Da die meisten Menschen diesen Zustand der inneren Fülle jedoch noch nicht kennen und sich erst dort hin entwickeln, wenn sie denn wollen...stecke ich in einer akuten Zwickmühle. Als Pionierin fühle und lebe ich bereits das "Neue" und bin gleichzeitig umgeben vom "Alten". So ist das in den Übergangszeiten. ...Und Brücken bauen dauert...
Mein Portemonnaie ist leer, meine Konten auch. Mir fehlt das Geld für meine Bankrate genauso wie für die Software, mit der ich an meiner Homepage weiterarbeiten könnte. Ich habe 10 Tage mit einer Testversion (dafür danke ich Data Becker und ihrem web to date 6.0 (ist wirklich ein tolles Programm) - vielleicht möchtet ihr mich sponsern und mir die Lizenz frei schalten - das wäre super!) durchgearbeitet, um meine ersten Internet-Seiten zu veröffentlichen. Dabei möchte ich noch so viel mit euch Lesern und Besuchern meiner Seiten teilen. Was tun?
Ich habe mir überlegt....wenn ich viele wohlwollende und verständnisvolle Menschen finde, die mich monatlich mit einem jeweils kleinen, überschaubaren Betrag unterstützen, wäre das auch ein wundervoller Weg, der mich weitermachen lässt. Größere Beträge an Spenden und Sponsorengeldern sind natürlich auch hilfreich. Alles was in Freude, Anerkennung und von Herzen kommt, nehme ich sehr gerne und freue mich darüber.
Die Kraft, die ich für meine Arbeit benötige, hole ich aus der Stille, der Ruhe und der tiefgehenden Transformation von Wunden, die ich stellvertretend für viele Menschen "mitheile". Es kostet mich sehr viel Zeit, diese Arbeit zu leisten, mich davon zu erholen, Neues zu spüren, Sensibles wahrzunehmen und Inspirationen und Impulse zu empfangen.
Deshalb lebe ich nun schon seit mehreren Jahren ohne klassisches eigenes Einkommen. Weibliches SEIN wird bisher in unser Gesellschaft nicht bezahlt. Noch nicht, denn ich bin sicher, das wandelt sich in Zukunft und wird uns allen Vorteile bringen.
Nachdem ich berufliche Karriere-Zeiten mit Honoraren für eher logisch analytisches Denken (war auch schön) von mehr als 1000 Euro pro Tag erlebte, erlebe ich nun, wie es ist, von 600 Euro "Bürgergeld" pro Monat zu existieren. Um Missverständnissen vorzubeugen. Meine persönliche Lebensqualität empfinde ich als hoch, meinen inneren Reichtum auch. Ich bin grundsätzlich zufrieden. Doch rein praktisch gesehen, reicht mein Geld nun einmal nicht für die Kosten meiner Wohnung, die auch Praxisraum für Euch sein möchte. Es ist Monat für Monat spannend und ich lebe vom Vertrauen und gelegentlichen, rettenden Zuwendungen von treuen Freunden.
Noch habe ich ein Dach über dem Kopf, jeden Tag genug zu Essen und genügend gute Kleider aus "alten Tagen"...doch mir fehlt Geld, zum normalen Leben, für ein Bett, für ein Seminar, das mir helfen könnte, endlich meine Bücher zu schreiben...und und und...Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, muss ich meine Wohnung aufgeben und auch das werde ich akzeptieren, wenn es so sein soll auf meinem Weg.
Doch das weiß ich noch nicht. Ich denke und spüre auch, ich bin es wert, gut versorgt zu SEIN - ach hätten wir doch schon das Grundeinkommen - das wäre schon mal ein guter Schritt in eine neue Richtung. Nicht nur für mich.
Oft werde ich gefragt: "Warum jobbst du nicht in deinem alten Beruf. Du bist doch so qualifiziert!?" Ehrlich gesagt, das habe ich mich auch schon oft gefragt. Warum nehme ich diesen Zustand nun schon so lange in Kauf?
Die Antwort ist ganzeinfach: ich kann einfach nicht anders. Ich habe mich lange dagegen gewehrt, befürchtet, zu faul zu sein oder zu ängstlich oder sonst was. Auch der Satz "Nur wer viel tut, ist gut" hängt noch tief in meinem und wie ich wahrnehme, in unser Aller Bewusstsein. Er ist eine der "alten", hoffentlich bald überholten Tragsäulen unseres gesamten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systems.
Doch zurück zu meiner Wahrheit: ich kann und konnte nicht anders. Mein neues weibliches Sein, mein zurückgezogenes Leben und Tiefseetauchen in den letzten Jahren, hat ganzeinfach sehr viel Kraft und Zeit in Anspruch genommen. Alles andere hätte mich daraus "entfernt" und ich spürte, es geht nur "ganz oder gar nicht." Das Neue kann nicht mit den Spielregeln des Alten vermischt werden. Zumindest nicht bei uns Pionieren.
Ich habe mich selbst damit immer wieder in Frage gestellt. Auch für mich ist das Alles sehr neu und schwer zu verstehen, geschweige denn, es zu tun. Ich weiß aus tiefstem Herzen, es IST schwer zu verstehen, besonders für diejenigen von euch, die (noch) einen anderen Weg gehen und andere Jobs hier auf Erden zu leisten haben.
Deshalb erzähle ich es jetzt hier an dieser Stelle, weil ich weiß, dass es auch noch anderen Pionieren auf diesem Weg ganz ähnlich ergeht. Und ich finde, wir verdienen Schutz und Unterstützung, Loyalität und Solidarität. Wir machen eine wichtige, wenn auch neue und vielen Menschen unverständliche weibliche Arbeit, die deshalb jedoch nicht weniger wertvoll ist, als die klassische, gut bezahlte "männliche" Arbeit auf dem etablierten Arbeitsmarkt.
Es gibt Beispiele, die davon berichten, dass 1000 Menschen, die mit wahrem Frieden und Harmonie in ihrem Herzen gemeinsam, zeitgleich meditieren, eine Wirkung auf 1.000.000 Menschen haben!!! Umgekehrt bedeutet das meines Erachtens auch, dass wir in unserer Bereitschaft, Offenheit und Sensibilität jeweils die Schwingungen von ca. 1000 Menschen spüren und mittragen...und mitheilen....und das halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit auf diesem Planeten. Denn jeder, der ganz wird und heilt, zieht seine Kreise...und die Welt wird Tag für Tag zu einem immer schöneren Spiegelbild dieser neuen Qualitäten!!! Das ist die gewünschte und nachweisbare Wirkungen von Licht- Heil- und Energiearbeit. Ach, darüber könnte ich jetzt noch viel mehr schreiben. Gerne beantworte ich auch konkrete Fragen zu all diesen Themen. Dann ist es auch für mich einfacher, dieses Wissen zu teilen.
Für heute mache ich Schluss an dieser Stelle und bitte Euch von ganzem Herzen um wohlwollende Unterstützung für mein SEIN und Wirken. Meine Kontoverbindung findet Ihr auf meiner Seite „Sponsoren & Spender“.
Danke und ich wünsche euch allen eine gute Nacht und reichlich göttlichen Segen!
Eure Brigitte